Pfarrer Matthias Hoffmann von Superintendentin Martina Espelöer im Gottesdienst verabschiedet!

Foto: H. Kiefer

 

 

 

 

Als "Open-Air" Gottesdienst auf dem Kirchengelände wurde die Verabschiedung "unseres Pfarrer´s" für den 06.September 2020 geplant, das Wetter spielte mit und rundete diesen Festgottesdienst anl. seiner Verabschiedung ab!

Viele geladene Gäste sowie treue Gottedienstbesucherinnen und Besucher sorgten für einen würdigen Rahmen zur Verabschiedung von Matthias Hoffmann durch Superintendentin Martina Espelöer.

Klaus Spanke als Vorsitzender des Presbyteriums, Architkekt Vedder (der 2016 den Umbau und die Modernisierung unsere Kirche planerisch begleitete), Diakon Rudi Düppe als Vertreter der katholischen Gemeinden in Menden sowie Superintendentin Martina Espelöer als Dienstvorgesetze von Pfarrer Matthias Hoffmann lobten nach dem Gottsdienst in ihren Grußworten seine engagierte Arbeit für die Gemeinde.

26 Jahre Pfarrer in der Ev. Kirchengemeinde Lendringsen! ...... dass hat vor ihm nur Pfarrer Franz Reich "geschafft".

Nach dem Gottesdienst und den Grußworten konnten sich die Besucherinnen und Besucher noch bei herrlichem Sonnenschein stärken und in eine guten Austausch kommen.

weitere Berichterstattung in der örtlichen Presse und auf der Homepage des Ev. Kirchenkreises Iserlohn

https://www.kirche-iserlohn.de/themen/news/datum/2020/09/09/mit-offenem-blick-fuer-die-menschen

 

 

 

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Dienstag:        10:00 Uhr - 12:00 Uhr

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Donnerstag    10:00 Uhr - 12:00 Uhr     

 

 

 

 

Kirche+Kino

21.09.20, 20 Uhr, Filmpalast Iserlohn;
30.09.20, 20 Uhr, Palasttheater Menden

Ein neunjähriges Mädchen verweigert sich so radikal allen Verhaltensnormen, dass es für seine Betreuer schwer wird, überhaupt noch Einrichtungen oder Pflegeeltern zu finden. Die Helfer ahnen, dass hinter den Gewaltausbrüchen frühkindliche Traumata stecken, sind aber überfordert und nehmen die Aggression des Kindes persönlich. Der sorgfältig recherchierte und in den Hauptrollen überragend gespielte Film will weder anklagen noch urteilen, sondern wirbt mit großer Kraft um Verständnis für ein Kind, das nach Halt und Geborgenheit sucht. Die Inszenierung setzt auf eine starke Anteilnahme der Zuschauer, die in das chaotische Erleben der Protagonistin einbezogen werden.

- Sehenswert ab 14.

DE 2019
Regie: Nora Fingscheidt
Länge: 125 Min.

Kirche+Kino

26.10.20, 20 Uhr, Filmpalast Iserlohn;
28.10.20, 20 Uhr, Palasttheater Menden

Im Vergleich zu Wind, Wetter und Gezeiten werden Jahr für Jahr fast dreimal mehr Sand, Steine und Felsen durch die Maschinen der Menschen bewegt, die mit rabiater Gewalt den Planeten umgraben, ausbeuten und versiegeln. Mit schneidend scharfen Bildern protokolliert der Dokumentarfilm die Zerstörung der Erde, die rational kaum mehr gerechtfertigt werden kann. Auch die Interviews mit Arbeitern, Ingenieuren und Wissenschaftlern fördern zu Tage, dass weder der Einzelne noch die Gesellschaft dieser sich verselbständigten Ausbeutung Einhalt gebieten können. 

-Sehenswert ab 16.

AT 2019
Regie: Nikolaus Geyrhalter
Länge: 121 Min.